Samstag, 22. Dezember 2007
Ich komme
ich bin auf dem Wege zurück ins gelobte Vaterland. Nach unmengen Schnee, Eisregen und Tiefsttemperatuen von -18°C und einer Menge Spass in den letzte Monaten hier in Nebraska aber nicht zu vergessen auch einer Menge Prüfungsstress werde ich in genau 2 Stunden, meine Heimreise in die Messestadt antreten. Mal schauen, ob auch wirklich alles dabei habe- ehrlich gesagt bezweifel ich das bei meinem derzeitigen Zustand;-). Das Semesterende muss eben gefeiert werden! Ich freue mich riesig auf Euch und auf einen feucht fröhlichen Rutsch sowie ein Frohes Fest.
So, ich werd mich jetzt mal schnell wieder vom PC fernhalten, denn sonst wird weder der Bourbon bis zu Ende geleert noch mein Koffer gepackt.
Dienstag, 4. Dezember 2007
Pille zum Ski Foan im Haribo-Land
Das letzte Mal stand ich kurz vor m Abi auf den Brettern und so hab’ ich die Gelegenheit beim Schopf gepackt und bin mit den Jungs nach Colorado gefahren. 5 Tage Hotel mit Whirlpool incl. Skipass für umgerechnet 190€ - Oh yeah!
In den Rockies hatten wir wie erwartet super Pisten vorgefunden. Abgeritten haben wir in den Tagen Pisten in Keystone, Breckenridge und in unserem "Heimatort" für die 5 Tage Vail. Es war eine Mords Gaudi auf den Pisten tagsüber bei Sonnenschein und blauem Himmel und nachts bei Flutlicht zu fahren. Aber auch die Ausflüge abseits der Piste in den Tiefschnee werden unvergessen bleiben und haben die Sucht nach dem Sport in dem weißen Puder bei mir wieder entfacht und wenn nicht sogar gesteigert.
Gegen Abend floss natürlich standesgemäß das flüssige Gold und der Jägermeister(aber die skifahrenden 1313er haben an der Theke und auf der Piste trotzdem gefehlt)
Auf dem Heimweg zurück nach Nebraska haben wir noch eine Nacht in Denver gerockt, denn am nächsten Tag waren wir bei einer Familie eines Kumpels zum Thanksgiving Essen eingeladen.

Mehr Pics von Pille auf Skiern findet ihr wie immer rechts -diesmal unter der Kategorie ’Ski Foan’!
Montag, 19. November 2007
Thanksgiving = Skiiiii Foahn !
Mittwoch, 14. November 2007
I love this game!
Das Team trägt den Namen seiner Fans -'CornHuskers' oder kurz 'Huskers' ist der Spitzname für Leute aus Nebraska, ganz grob übersetzt 'Die Maiskolben'. Der Spitzname führt zurück auf die tausenden von Meilen an Mais- und Getreidefeldern in Nebraska.
Nebenbei haben wir die Jungs aus Kansas City ge"smoked" also den Jungs gezeigt wie man richtig Football spielt - Endstand war an diesem sonnigen Herbstsamstag 73-31 -whut an awesome game!
Freitag, 9. November 2007
Halloween so richtig!
Montag, 5. November 2007
Mechiko
Nach Stadtbesichtung in Tijuana haben wir uns in einer netten Pinte vor dem vor der Tür herrschenden Sandsturm Zuflucht gesucht und uns mit Margaritas, Tortillas und Co getröstet. Natürlich würde auch standesgemäß Tequilla gekauft mit halbstündiger Probiererei direkt im Supermarkt!
Gut gelaunt ging es dann zurück in das Land der Palmen und Surfverrückten-Cali!
Samstag, 3. November 2007
Trip nach Süd Kalifornien / San Diego
Direkt aus dem Flieger den Mietwagen geordert und ab ging´s hoch auf den Aussichtspunkt Point Loma, von dem aus man einen Blick auf die Bucht von San Diego genießt. Die Sonne stach und so haben wir den ersten von vielen bekannten Surfstränden aufgesucht, Imperial Beach, es folgten weitere Strände und Klippen auf unserem mini Roadtrip an Südkaliforniens Küste.San Diego selbst ist eine Traumstadt mit sehr schönen Parks, unzähligen Buchten und Häfen. Süd Kalifornien hat mich total begeistert mit Surfen, Palmen und seinem spanischen Einfluss.
Darüber hinaus ist San Diego der größte Militärstützpunkt der Navy der Westküste und so haben wir auf unserer Hafenrundfahrt neben Yachten und Flugzeugträger auch die US Marines beim Drilltraining gesehen.
Einen krönenden Abschied hatte dieser unvergessliche Trip nach Cali mit dem unvergesslichen Angebot auf dem Rückflug-Bier für $1 in 10.000m Höhe!
Mittwoch, 10. Oktober 2007
Meine Mitbewohner
Sonntag, 7. Oktober 2007
Pille in Happy Gilmores Fußstapfen
Ehrlich gesagt steckte mir eher das Barbecue und die Party vom Vorabend in den Knochen. Da ich damit aber nicht der einzige im University Village war, haben wir uns zu dritt auf den 10m von unseren Appartements entfernten Golfplatz begeben, um ordentlich draufzuholzen und zu relaxen wie die Schönen und Reichen.
Als Golf-Jungfrau stand ich bei Putten und Abschlägen über See und Strasse am Ende mit 2 über Paar pro Loch ganz gut dar- aber ich hab alles andere als ne gute Figur dabei abgeben.
Freitag, 28. September 2007
Uni-Start mit Highspeed
Mit täglichen Konzerten auf dem Campus und gesponserten Essen und Trinken von den hier ansässigen Firmen wurde das Semester standesgemäß eingeläutet.Mittlerweile ist auf dem gesamten Unigelände ordentlich Betrieb und ich mittendrin. Ich zieh zum Beispiel im Uni eigenen Schwimmbad morgens einpaar Bahnen, feuere unsere Mavericks beim Football und Volleyball zum Sieg, trinke nen Schluck auf einer der unzähligen Studentenpartys, lasse mich von Mücken auf dem Tennisplatz ärgern, rocke zum Live-Sound von “Rage against the Machine“ inna Mensa oder jogge einfach nur durch unseren Elmwood-Park.
Nur schade, dass die Profs es hier etwas strammer an der Uni angehen als in good old Germany und so kann ich leider nicht den lieben langen Tag die Beine baumeln lassen und bin noch mal richtig auf dem Endspurt meines Studiums gefordert.
Montag, 27. August 2007
Tornado B-Day Happening
Zum Glück kam der Tornado nicht bis auf den Erdboden, so dass Schlimmeres ausblieb. Folge des T-Storms: für einige Stunden war der Strom weg und einpaar Bäume waren entwurzelt.
Aufgrund des Happenings fiel mein geplantes B-Day BBQ aus -aber nicht weiter schlimm- wir haben dafür im Steakhouse auf meinen 25. angestoßen.
Dienstag, 21. August 2007
Roadtrip

Route:
Sioux Falls - Badlands - Mount Rushmore - Blackhills - Custer State Park
Nach Übernachtung in einem typisch amerikanischen Motel in einem 800 Seelendorf sind wir früh morgens gestärkt von wabbeligen Toast in Richtung Mount Rushmore aufgebrochen. Die ab 1927 in 14 Sommern herausgemeißelten Präsidentenköpfen von G.Wahington, T.Jefferson, T.Roosevelt und A.Lincoln lagen früh morgens noch im Nebel. Später wurde es ein sonnenüberfluteter Tag den wir neben Büffeln, Antilopen, Rehwild, Wildpferden und Präriehunden in den Blackhills verbracht haben. Die Blackhills sind eine riesige Region, die sich von South Dakota bis hin nach Nebraska und Wyoming zieht und mehrere National Parks enthält wie eben z.B. den Custer State Park mit einer Größe von 194256km². Über Highways gings zurück nach Omaha. (Zur Vergrößerung des Photos einfach anklicken oder alle Bilder im Web-Album anschauen!)
Donnerstag, 16. August 2007
HANNOVER – Omaha ein Traum in 30 Stunden
Den ICE ab Hannover, den Flieger ab Mainhattan über Cincinnati ins warme leuftfeuchte Omaha. Nach etwa 30 Stunden hatten wir es geschafft und konnten unsere Koffer in unsere Zimmer im University Village Òmaha/USA schleppen.
Mittlerweile sind wir hier alle kräftig am organisieren, auspacken und ,wie ihr auf dem Bild auch sehen könnt, mit etwas Improvisation am Einrichten unserer Zimmer.
Es geht zwar mühselig voran, was die einzelenen Dinge wie Konto einrichten, Auto kaufen und Co angeht aber….läuft!
Dank des hilfsbereitesten Bänkers -Andrew my man-, den ich bisher je traf, haben wir ein Mietauto bis sich dann hoffentlich bald mein Traum von einem richtigen amerikanischen Straßenkreuzer mit 12V, Länge von min. 5m und 20l Spritverbrauch erfüllt.
Also mir geht es hier prächtig bei Temperaturen um die 33°C erkundige ich das Unigelände. Das Ganze wird Tag und Nacht musikalisch durch den Krach Zikaden untermalt und macht so die ersten Tage zu einer Art Urlaub. Aber dies wird sich schlagartig ändern, sobald die Uni beginnt.










