Aber eines wissen wir auch ganz sicher; der nächste Urlaub ist ohne große Herumreiserei und mit viel Sonne, Wellen und Relaxen. Oder kommt es doch anders und Johanna zeigt mir ihre frühere Heimat Costa Rica in einer mehrwöchigen Tour?
Hier könnt Ihr allen Quatsch von mir aus Amerika nachlesen und mitlachen!
Aber eines wissen wir auch ganz sicher; der nächste Urlaub ist ohne große Herumreiserei und mit viel Sonne, Wellen und Relaxen. Oder kommt es doch anders und Johanna zeigt mir ihre frühere Heimat Costa Rica in einer mehrwöchigen Tour?
Abschließend hatten wir eine Menge Spass in den unzähligen Rides und
Attraktionen im Land unserer Helden der Kindheit. Obwohl seit wann ist Benjamin Blümchen von Walt Disney und wohnt im Disneyland. Disneyland war echt überraschend spitze und hat auch uns als noch kinderloses Pärchen eine Menge Spass gemacht nicht zuletzt weil Johanna ihre Lieblinge Tigger, I-ah und natürlich Winney the Pooh getroffen hat.
Wir haben aber trotzdem nicht den Kopf in den Sand gesteckt und haben stattdessen uns Buckelwale und Seelöwen in der Bucht bei Monterey angeschaut, faul am Strand die Sonne genossen, frischen Fisch aus dem Ozean bei Califorischem Wein genossen und an den Steilküsten bei herrlichem Ausblick gecampt und es uns einfach gut gehen lassen. Die Fahrt auf dem Highway 1 die Küste entlang bis hinunter nach LA ist einfach ein Traum gewesen auch ohne Wellenreiten.
unbedingt erforderlich, damit die Bären sich nicht daran bedienen können bzw. nicht das Auto aufbrechen, um über die Vorräte herzufallen.
Begeistert wurden wir von den vielen Wasserfällen, die über den gesamten Park verteilt sind. Auch zu erwähnen ist der „Mirror Lake“, in dem sich die schöne Landschaft mit dem „Half Dome“ (ein begehrter Fels bei Kletterern) spiegelt. Natürlich haben wir es uns nicht nehmen lassen durch die riesigen Sequoirbäume zu gehen.
Nachts um 3h sind wir auf unserem Campingplatz angekommen und wurden , wie man es sich in einer Wüste vorstellt, von heulenden Coyoten bei Vollmond empfangen.
Start in den Tag waren dieses Mal keine Pancakes, sondern Eis mit Erdbeeren. Zwischenzeitlich haben wir Wasser im Wasserkanister aufgewärmt, so dass wir uns mit lauwarmen Wasser bei 120°F abkühlen konnten.
Völlig erschlagen von der Hitze, doch begeistert von dem Tal, empfehlen wir jedem einen Abstecher zum dritt tiefsten Punkt der Welt.
An diesem Morgen steht einbesonderer Programmpunkt auf dem Plan, der bis gestern noch nicht gesichert war. Gestern Morgen sind wir früh raus, um uns in der Ranger Station mit 130 Anderen auf 10 Plätze zu bewerben! Wir hatten tatsächlich Glück und unsere Nummer wurde gezogen, so dass wir heute in die begehrte „The Waive“ konnten.
Mit Fotos als Wegweiser bewaffnet brauchten wir eine gute Stunde zu Fuß bis wir am Ziel waren.
Las Vegas
Nachmittags ging`s weiter ins Spielerparadies Las Vegas. Nachdem wir in unserem Hotel, Luxor- die Pyramide, eingecheckt hatten, ging es zur Vorstellung des Cirque du Soleils ins Bellagio. Johanna’s Geburtstagsgeschenk bot uns eine atemberaubende Show in der Luft, im Wasser und an Land.
Nach der Vorstellung sind wir durch`s die Casino geschlendert,
haben am einarmigen Banditen unser Glück versucht, ein wenig beim Pokern zugesehen und die Springbrunnenshow des Bellagios genossen. Abgeschlossen haben wir die Nacht mit einem Spaziergang bei 30°C übern Strip vorbei an den berühmten Hotels und Casinos.
Am nächsten Morgen sind wir zum Frühstück ins Bellagio gegangen und haben wohl von dem besten Buffet der Welt geschlemmt. Gut gestärkt ging es für 7 Stunden zum Turbo-Shoppen in eine der riesigen Malls. Völlig erschlagen hab ich mich dann vors Steuer gesetzt und uns ins Tal des Todes gefahren.
Las Vegas ist eine einzigartige Stadt, die niemand abschreiben sollte bevor er da war.

Der Dead Horse Point State Park ist ein schöner Canyon durch den sich der Colorado River schlängelt. Er trägt diesen Namen, da früher die Cowboys dort die wilden Mustangs zusammengetrieben haben und manche der edlen Tiere im wahrsten Sinne den Abgrund runtergegangen sind.
Der Canyonlands National Park ist in drei Bereiche aufgeteilt, von denen wir “The Needles“ und “Island in the Sky“ bewandert
haben. Per Auto und zu Fuß haben wir uns zuerst “Island in the Sky“ angeschaut. Von diesem Teil des National Parks hat man einen unglaublichen Ausblick.
In “The Needles“ haben wir zum Abend hin direkt neben den kleinen steilen Felsspitzen(Needle=Nadel) zum Sonnenuntergang gepicknickt.
Unser Ziel für den Tag: Moab und genauer gesagt der Arches National Park(Arch=Bogen). Der erste National Park von vielen auf unserer Reise und ganz sicher einer der Sehenswertesten. Mit dem Auto haben wir eine Runde durch den Park gedreht und bei den
unzähligen Highlights des Parkes sind wir ausgestiegen und haben kurzerhand die mehr als 150 Millionen Jahre alten Felsformationen erklommen, um die verschiedenen Arches aus der Nähe zu sehen. – Beeindruckend!

Gestern hab ich auch endlich meine Photos vom Marathon erhalten. Sie befinden sich wie immer in der Photospalte.
Buick über Kansas, Missouri, Illinois, Kentucky, Tennessee nach Atlanta/Georgia aufgemacht.
But who cares..?...
…rock on auf Fremdrechnung bis der Stromzähler glüht!
Es wurde das Alkoholgesetz nicht geachtet und mit Bierchen in der Hand habe ich mir die St.Patty Parade und natürlich auch den grün gefärbten Fluss in Chicago angesehen. Das gesamte Ereignis war in irischem grün gefärbt- von den Klamotten über Bier bis hin zum Chicago River. Das Fest war so ein Spass, dass Stefan und ich bis in den Morgen getanzt haben und morgens grün vor Übelkeit aufgewacht sind- schöner irischer Kater ;-)Fazit: St.Patty muss man erlebt haben –seht ihr ja an den Pics unter “Springbreak“!

Nix los in Omaha oder watt? Am Donnerstag ging es in die 15 Meilen entfernten Council Bluffs zum grandiosen Konzert.
Für satte 2,5 Stunden haben Austin, B-rock und der verrückte Hannoveraner zu richtig feinem und sauberem Rock mit zwischenzeitlichem Akustikpart einer unbekannten Band aus Kalifornien gerockt. Als Vorband gab’s “Against Me!“ und “System of a Down“, aber wen interessieren die Vorbands wenn man am Bierstand mit nem Euro-Wechselkurs von 1,5 sich wesentlich besser amüsieren kann.
Fazit: Amerika etwas zurückhaltender beim Pogen, aber die Hände tragen einen trotzdem ;-)
Unter der Woche vertreibe ich mir seit nunmehr vier Monaten die Zeit zwischen den Klausuren mit Joggen. Ich trainiere drei Mal die Woche im Sportzentrum der University of Nebraska mit dem Ziel Ende März in Atlanta einen Marathon erfolgreich zu bewältigen. Das Training ist nicht von schlechten Eltern und ich laufe mittlerweile den Kilometer um 5:30 - ich hoffe, dass ich jetzt im Schlussspurt der Vorbereitung noch ein bisschen Zeit rauslaufen kann und somit dann auch in Georgia mit gutem Gefühl starte.
Seit Neujahr ist das Fastfood der Suppe und Salat gewichen, der Puls wird stets beim Laufen gecheckt, die Nippel werden mit Pflaster abgeklebt, beim Aufstehen zieht es in den Beinen vom Vorabendtraining, zur Abwechslung geht’s ein Mal die Woche in die unieigene Schwimm-Arena zum Lockern, Wasser steht nunmehr anstelle von Coke im Kühlschrank und Bierchen gibt’s nur noch am Wochenende- das lass ich mir nicht nehmen!
Nicht viele von euch verstehen, warum ich jetzt ausgerechnet so einen Höllentrip anpeile, aber die Antwort ist ganz einfach: Ich bin wieder einmal auf der Jagd einen meiner Träume zu verwirklichen.
Showdown - Atlanta ING Marathon am 30.03.2008 drückt mir die Daumen

Wie groß die wohl bedeutendste Stadt unserer Zeit ist, haben wir uns gleich am ersten Abend vom Empire State Building angeschaut. Gehaust haben wir in einem abgedrehten Hostel in der Upper Westside.
An den weiteren Tagen haben wir die gängigen Sehenswürdigkeiten wie Central Park, Wallstreet, Statue of Liberty, usw. abgeklappert. Ausserdem stand das MOMA mit moderner Kunst, das Nachtleben am Times Square, ChinaTown und in SoHo , die Knicks im Madison Square Garden beim 89-65 Sieg über die Detroit Pistons (NBA Basketball), ohne Ende Shopping und die berüchtigten Viertel Queens, Brooklyn und Harlem auf dem Program.
New York ist wirklich eine riesen Stadt, ob sie wirklich die Welthauptstadt ist, weiss ich nicht. Aber was mir in der einen Woche aufgefallen ist, sind die unheimlich wichtigen Menschen auf den Strassen Manhattans, die angestrengt schauen und stets telefonierend durch die Strassen zwischen den Wolkenkratzern eilen. Im Gegensatz dazu die lockeren Schwarzen, die stets ein lächeln auf den Lippen haben und z.B. spontan zur Musik in der Metrostation tanzen und sich einfach nur freuen. Ihre eigene Stadt haben sich die Chinesen aufgebaut-ChinaTown, in der die Menschen ohne ein Wort Englisch sprechen zu können leben können. Für mich macht gerade diese multikulturelle Seite die Stadt zu einer Weltstadt und nicht die Tatsache, dass die Vereinten Nationen, Wallstreet
und viele wichtige Firmen hier ihren Sitz haben.
Mal ehrlich, New York hält bei Nacht nicht das was es verspricht und die “Schwarzen Viertel“ sind lange nicht so gefährlich wie einem das immer vorgegaukelt wird. Ganz im Gegenteil Brooklyn als auch Harlem besitzen meines Erachtens die schönsten Ecken um in NYC zu wohnen.
Ich war voller großer Erwartungen als ich am JFK Airport landete, die aber
im ersten Augenblick nicht erfüllt wurden. Direkt nach meiner Ankunft ging es in den nahegelegenen Central Park und der berühmte Hot Dog vom Strassenhändler schmeckte grauenhaft und jeder Dänemark Urlauber wünscht sich in dem Moment ein Pölser im Bötchen mit Röstzwiebeln. Aber ab dem Überqueren der Brooklyn Bridge zu Fuß hat die Stadt begonnen mich in Ihren Bann zu ziehen. Jetzt wo ich auf dem Rückflug nach Omaha im Flieger sitze, würde ich sagen: ’I love NY’ wie es auf dem millionenfach verbreiteten $1 Touristen T-Shirt geschrieben steht.
Weitere Photos wie gewohnt rechts unter Photos 'New York City' zu finden