Donnerstag, 17. Januar 2008

I LOVE NEW YORK CITY

Nach den schönen Tagen in Ingeln ging es dann wieder über den grossen Teich. Aber nicht auf direktem Wege nach Omaha, sondern mit einwöchigem Aufenthalt im Big Apple.

Wie groß die wohl bedeutendste Stadt unserer Zeit ist, haben wir uns gleich am ersten Abend vom Empire State Building angeschaut. Gehaust haben wir in einem abgedrehten Hostel in der Upper Westside. An den weiteren Tagen haben wir die gängigen Sehenswürdigkeiten wie Central Park, Wallstreet, Statue of Liberty, usw. abgeklappert. Ausserdem stand das MOMA mit moderner Kunst, das Nachtleben am Times Square, ChinaTown und in SoHo , die Knicks im Madison Square Garden beim 89-65 Sieg über die Detroit Pistons (NBA Basketball), ohne Ende Shopping und die berüchtigten Viertel Queens, Brooklyn und Harlem auf dem Program.

New York ist wirklich eine riesen Stadt, ob sie wirklich die Welthauptstadt ist, weiss ich nicht. Aber was mir in der einen Woche aufgefallen ist, sind die unheimlich wichtigen Menschen auf den Strassen Manhattans, die angestrengt schauen und stets telefonierend durch die Strassen zwischen den Wolkenkratzern eilen. Im Gegensatz dazu die lockeren Schwarzen, die stets ein lächeln auf den Lippen haben und z.B. spontan zur Musik in der Metrostation tanzen und sich einfach nur freuen. Ihre eigene Stadt haben sich die Chinesen aufgebaut-ChinaTown, in der die Menschen ohne ein Wort Englisch sprechen zu können leben können. Für mich macht gerade diese multikulturelle Seite die Stadt zu einer Weltstadt und nicht die Tatsache, dass die Vereinten Nationen, Wallstreet und viele wichtige Firmen hier ihren Sitz haben.

Mal ehrlich, New York hält bei Nacht nicht das was es verspricht und die “Schwarzen Viertel“ sind lange nicht so gefährlich wie einem das immer vorgegaukelt wird. Ganz im Gegenteil Brooklyn als auch Harlem besitzen meines Erachtens die schönsten Ecken um in NYC zu wohnen.

Ich war voller großer Erwartungen als ich am JFK Airport landete, die aber im ersten Augenblick nicht erfüllt wurden. Direkt nach meiner Ankunft ging es in den nahegelegenen Central Park und der berühmte Hot Dog vom Strassenhändler schmeckte grauenhaft und jeder Dänemark Urlauber wünscht sich in dem Moment ein Pölser im Bötchen mit Röstzwiebeln. Aber ab dem Überqueren der Brooklyn Bridge zu Fuß hat die Stadt begonnen mich in Ihren Bann zu ziehen. Jetzt wo ich auf dem Rückflug nach Omaha im Flieger sitze, würde ich sagen: ’I love NY’ wie es auf dem millionenfach verbreiteten $1 Touristen T-Shirt geschrieben steht.

Weitere Photos wie gewohnt rechts unter Photos 'New York City' zu finden

3 Kommentare:

Stephan Goedecke hat gesagt…

NY ist ja fast so schön wie Braunschweig :D
Ne, kleiner Schwerz, wer es noch nicht getan hat: guckt Euch auf jeden Fall die Bilder an!

Grüße
Stephan

Anonym hat gesagt…
Der Kommentar wurde von einem Blog-Administrator entfernt.
Anonym hat gesagt…

...bin auch nur ein gaaanz kleines bisschen neidisch...